Dresden

Semperoper: Langsam zurück zum Normalbetrieb

Semperoper       -  Die Semperoper in Dresden am Abend.
Foto: Robert Michael/dpa-Zentralbild/dpa | Die Semperoper in Dresden am Abend.

Die Semperoper in Dresden unternimmt in der Corona-Pandemie einen weiteren Schritt in Richtung Normalbetrieb. Ab November solle es wieder täglich Aufführungen in den Sparten Oper und Ballett geben, teilte die Sächsische Staatsoper am Donnerstag mit.

Dann dürfen etwa 500 Zuschauer im Saal sein, derzeit sind es 330. Auf dem Spielplan stehen „adaptierte Fassungen, die unter Berücksichtigung der geltenden Hygiene-Maßnahmen in nahezu voller Länge mit Pause zur Aufführung kommen”, hieß es.

Mit Mozarts „Zauberflöte”, der „Weißen Rose” von Udo Zimmermann und Simone Fontanellis „Pinocchio” stehen auch drei Neuproduktionen an. In der Vorweihnachtszeit sind auch der Ballett-Klassiker „Der Nußknacker” und die Oper „Hänsel und Gretel” zu erleben. Die Semperoper hatte am 19. Juni den Betrieb nach dreimonatiger Corona-Pause wieder aufgenommen. Allerdings war das renommierte Opernhaus wegen der Schutzmaßnahmen zum Improvisieren gezwungen.

© dpa-infocom, dpa:201001-99-787944/2

Weitere Artikel
Themen & Autoren
dpa
Die Zauberflöte
Opernhäuser
Semperoper
Staatsopern
Udo Zimmermann
Weiße Rose
Wolfgang Amadeus Mozart
Lädt

Damit Sie Schlagwörter zu "Meine Themen" hinzufügen können, müssen Sie sich anmelden.

Anmelden

Das folgende Schlagwort zu „Meine Themen“ hinzufügen:

Sie haben bereits
/ 15 Themen gewählt

bearbeiten

Sie folgen diesem Thema bereits.

entfernen

Um "Meine Themen" nutzen zu können müssen Sie der Datenspeicherung zustimmen

zustimmen
Kommentare (0)
Aktuellste Älteste Top