„Und morgen die ganze Welt” ist deutsche Oscar-Hoffnung

Deutscher Oscar-Kandidat       -  Mala Emde (M) als Luisa in einer Szene von „Und morgen die ganze Welt”. Der Film geht ins Rennen um den Auslands-Oscar.
Foto: -/Alamode Film/dpa | Mala Emde (M) als Luisa in einer Szene von „Und morgen die ganze Welt”. Der Film geht ins Rennen um den Auslands-Oscar.

Rechter Extremismus und Populismus sind auf dem Vormarsch. Eine Tatsache, die sehr viele Menschen mit Sorge sehen. Doch wie weit darf man gehen, um diesen Ansichten die Stirn zu bieten? Mit dieser Frage setzt sich die Regisseurin Julia von Heinz auseinander in ihrem Politdrama „Und morgen die ganze Welt”. Im Mittelpunkt steht die Jurastudentin Luisa, die sich in linken, antifaschistischen Kreisen engagiert. Im Kampf gegen Rechte und Neonazis schrecken ihre neuen Freunde nicht vor Gewalt zurück und Luisa muss entscheiden, wie weit sie selbst bereit ist zu gehen. Ein brisanter Film, der nun Chancen ...

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