Viele weiße Männer im Fernsehen

Fortschrittsstudie zur audiovisuellen Diversität       -  Die Medienwissenschaftlerin Elizabeth Prommer (l-r), Maria Furtwängler und ihre Tochter Elisabeth Furtwängler bei der Präsentation der Fortschrittsstudie „Sichtbarkeit und Vielfalt: Fortschrittsstudie zur audiovisuellen Diversität” in Berlin.
Foto: Christoph Soeder/dpa | Die Medienwissenschaftlerin Elizabeth Prommer (l-r), Maria Furtwängler und ihre Tochter Elisabeth Furtwängler bei der Präsentation der Fortschrittsstudie „Sichtbarkeit und Vielfalt: Fortschrittsstudie zur audiovisuellen Diversität” in Berlin.

Die Wissenschaftlerin bringt es etwas zynisch auf diesen Nenner: Immer noch sehe man im Fernsehen überwiegend weiße Männer ohne Migrationshintergrund, die nicht behindert sind und keine homosexuelle Orientierung haben. Immerhin seien aber alle Altersgruppen dabei. „Also nicht nur alte Männer”, sagt Elizabeth Prommer von der Universität Rostock. Sie stellte am Dienstag eine Studie zu Geschlechterverhältnis und Diversität im TV-Programm vor. Vier Jahre ist es her, dass ein Netzwerk, an dem sich auch TV-Sender finanziell beteiligten, die Studie der Uni Rostock initiierte.

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