Werke aus der Gurlitt-Sammlung in Jerusalem

Gurlitt-Sammlung       -  'Mann und Weibchen' von Emil Nolde in der Jerusalemer Gurlitt-Ausstellung.
Foto: Sara Lemel | "Mann und Weibchen" von Emil Nolde in der Jerusalemer Gurlitt-Ausstellung.

Der Fund der Gurlitt-Sammlung galt als Sensation - und verschaffte dem Thema NS-Raubkunst große Aufmerksamkeit. Mehr als 80 Werke aus dem Erbe des deutschen Kunsthändlers Hildebrand Gurlitt (1895-1956) sind nun von Dienstag an erstmals in Israel zu sehen. Die Ausstellung mit dem Titel „Fateful choices” (etwa: Schicksalsentscheidungen) im Israel-Museum in Jerusalem zeigt Werke bekannter Künstler, darunter Otto Dix, Max Ernst, Erich Heckel, George Grosz, Pierre-Auguste Renoir, Claude Monet und Emil Nolde. Sie befasst sich auch mit der komplexen Figur Gurlitt, der einer der wichtigsten Kunsthändler ...

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