Wie geht es weiter mit dem Nachtleben?

Pamela Schobeß       -  Pamela Schobeß in ihrem geschlossenen Club „Gretchen”.
Foto: Jens Kalaene/dpa-Zentralbild/dpa | Pamela Schobeß in ihrem geschlossenen Club „Gretchen”.

Musikhören, das geht zuhause auch. Aber Pamela Schobeß vermisst die glücklichen Gesichter, bei den Gästen und den Musikern. Seit März ist ihr Berliner Club „Gretchen” mehr oder weniger dicht. „Wir sind die Ersten, die geschlossen wurden, und wir sind die Letzten, die wieder öffnen dürfen”, sagt Schobeß, die auch für die Szene spricht. „Wir wissen überhaupt nicht, wann es weitergeht und wie es weitergeht.” Die Corona-Pandemie hat im Nachtleben in Deutschland das Licht aus-, oder besser: angeknipst. Darunter leidet die Szene, die in Berlin um 100 bis 150 Adressen zählt. Sie ...

Dieser Artikel ist hier noch nicht zu Ende, sondern unseren Abonnentinnen und Abonnenten vorbehalten.

Wenn Sie weiterlesen wollen, können Sie hier unser MP+-Angebot testen.

Wenn Sie bereits MP+-Nutzer sind, loggen Sie sich bitte hier ein.

Wenn Sie die tägliche Zeitung abonniert haben, ist der Zugang für Sie gratis. Jetzt mit Kundennummer registrieren!