Zum Jubiläum mit Netrebko, Handke und Domingo

Salzburger Festspiele       -  Das Team der Salzburger Festspiele um Florian Wiegand (l-r), Konzertchef, Helga Rabl-Stadler, Festspielpräsidentin, Markus Hinterhäuser, Intendant, Bettina Hering, Schauspiel-Leiterin, Lukas Crepaz, kaufmännischer Direktor.
Foto: Barbara Gindl/APA/dpa | Das Team der Salzburger Festspiele um Florian Wiegand (l-r), Konzertchef, Helga Rabl-Stadler, Festspielpräsidentin, Markus Hinterhäuser, Intendant, Bettina Hering, Schauspiel-Leiterin, Lukas Crepaz, kaufmännischer Direktor.

Die Salzburger Festspiele wollen 2020 zum 100-jährigen Bestehen starke Signale für Frieden, Menschlichkeit und Toleranz setzen. Im Zentrum des Programms stehe unter anderem die Hoffnung auf die Veränderbarkeit der Welt durch eine solidarische Gesellschaft, teilten die Festspiele am Mittwoch in Salzburg mit. So werde mit Luigi Nonos revolutionärer Nachkriegs-Oper „Intolleranza” das „Werk der Stunde” präsentiert, sagte Intendant Markus Hinterhäuser. Das Stück sei eines der gewaltigsten Manifeste für eine neue Welt, in der Recht, Empathie, Nächstenliebe und Toleranz herrscht, so ...

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