Berlin (dpa)

Jördis Triebel brilliert in «Westen»

Mit dem TV-Zweiteiler «Der Turm» und dem Kinodrama «Novemberkind» hat Regisseur Christian Schwochow bereits sein gutes Gespür für DDR-Themen bewiesen. Jetzt erzählt er auf Basis von Julia Francks Roman «Lagerfeuer» von Ostdeutschen, die in den 70er Jahren in den Westen ausreisten.
Westen       -  Nelly (Jördis Triebel) wagt mit ihrem Sohn Alexej (Tristan Goebel) den Neuanfang. Foto: Frank Dicks/zero one film/Senator
| Nelly (Jördis Triebel) wagt mit ihrem Sohn Alexej (Tristan Goebel) den Neuanfang. Foto: Frank Dicks/zero one film/Senator

Für Nelly und ihren neunjährigen Sohn Alexej beginnt das neue Leben im tristen Notaufnahmelager Berlin-Marienfelde. Doch Nelly, von Jördis Triebel («Meine Schwestern», «Emmas Glück») brillant gespielt, ist voller Zuversicht. Die Vergangenheit will sie so schnell wie möglich hinter sich lassen. Die Trauer und das Rätseln über das plötzliche Verschwinden von Alexejs Vater holen sie jedoch auf tragische Weise ein.

(Westen, Deutschland 2013, 102 Min., FSK o.A., von Christian Schwochow, mit Jördis Triebel, Tristan Göbel, Jacky Ido, Alexander Scheer)

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