Pop-Szene mobilisiert mit „Sound of Peace”

Sound of Peace       -  Zahlreiche Zuschauer leuchten mit ihren Handy-Taschenlampen bei „Sound of Peace” am Brandenburger Tor.
Foto: Christophe Gateau/dpa | Zahlreiche Zuschauer leuchten mit ihren Handy-Taschenlampen bei „Sound of Peace” am Brandenburger Tor.

Mit einer großen Solidaritätskundgebung haben Kulturschaffende am Sonntag in Berlin vor Tausenden Menschen ihre Unterstützung für die von Russland angegriffene Ukraine demonstriert. Die Friedensaktion „Sound of Peace” (Klang des Friedens) sollte nach Einschätzung der Veranstalter „Europas größte musikalische Kundgebung” gegen den Krieg werden. Auch in anderen deutschen Städten demonstrierten Tausende von Menschen gegen den Krieg. Nach Angaben der Polizei waren geschätzt 15 000 Menschen zu der musikalischen Aktion mit rund 50 Auftritten in Berlin gekommen.

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