Bremen

Sarah Connor: „Endlich wieder Bühnenboden unter den Füßen”

Sängerin Sarah Connor       -  Sarah Connor singt bei der Solidaritätskundgebung 'Sound of Peace' am Brandenburger Tor.
Foto: Christophe Gateau/dpa | Sarah Connor singt bei der Solidaritätskundgebung "Sound of Peace" am Brandenburger Tor.

Nach coronabedingter Zwangspause freut sich Sängerin Sarah Connor (41) wieder vor ihren Fans auftreten zu können. „Ich bin in einer Glücksblase”, sagte die Popmusikerin der Deutschen Presse-Agentur vor ihrem Konzert in Bremen am Samstagabend.

„Endlich wieder meinen Bühnenboden unter den Füßen und Live-Musik in den Ohren. Meine Band und Crew um mich, keine Zeit für schlechte Nachrichten. Meine Seele atmet auf.” Die Tour „Herz Kraft Werke” der in Delmenhorst geborenen Sängerin startete in dieser Woche. Am wichtigsten sei es ihr, endlich wieder für echte Menschen zu spielen. „Was uns als Menschen ausmacht und uns von Computern unterscheidet, ist doch, dass wir fühlen und miteinander in Resonanz gehen können”, sagte sie. „Das hatten wir alle so lange nicht. Es ist pure Liebe.”

Die erfolgreiche Künstlerin kämpft nach eigenen Angaben immer noch bei jedem Auftritt mit Aufregung. „Ich denke jedes Mal ich sterbe, so schlimm ist das Lampenfieber am Anfang eines Konzertes.” Doch mit den Stimmen der Fans und den ersten Tönen der Musik verfliege das rasch. „Das ist das High meines Lebens. Und ich freu mich tierisch darauf, denn ich war lange auf Entzug.” Die bundesweite Tour wurde vom vergangenen Jahr auf 2022 verschoben.

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