Bamberg

Netzwerk-Stress kann zu Sucht führen

Gestresst von Facebook, Instagram, Twitter & Co.? Dann beschäftigt man sich besser gleich mit etwas ganz anderem. Sonst droht ein Teufelskreis.
Stress durch Netzwerk-Aktivitäten
Posten, daddeln, chatten - die Aktivitäten in einem Social-Media-Netzwerk sind vielfältig. Mal ermöglichen sie Flucht vor Stress, mal sind sie aber auch die Ursache. Foto: Franziska Gabbert/dpa-tmn
Wer sich von sozialen Netzwerken gestresst fühlt, könnte sie weniger oder gar nicht nutzen. Doch stattdessen wechseln manche lediglich die Netzwerkfunktion. Das haben Wissenschaftler der Universitäten Bamberg und Erlangen-Nürnberg und Lancaster (Großbritannien) herausgefunden. Bei Facebook beispielsweise gibt es neben der Möglichkeit, Beiträge zu posten, ganz unterschiedliche weitere Funktionen und Angebote - vom Chatten über das Posten von Bildern bis zu Online-Spielen. Doch damit entziehen sich Opfer von Social-Media-Stress den Ursachen des Problems - ohne aber das Medium zu verlassen, auf dem es entstanden ...
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