Göttingen/Berlin (dpa/tmn)

Zu Hause mit LTE ins Netz gehen

Wo kein Kabel hinreicht, muss der Funk herhalten. Breitbandinternet über LTE ist mittlerweile in vielen Teilen Deutschlands eine Alternative. Immer mehr Angebote sind auf dem Markt. Allerdings taugt der Turbofunk längst nicht für alle Bedürfnisse.
Gigacube
Wer über LTE ins Internet geht, muss mit Datenvolumengrenzen leben. Die schon recht großzügigen 50 Gigabyte hier reichen beim Videostreamen aber auch nur für einige Tage. Foto: Alexander Heinl/dpa-tmn
LTE ist schnell, richtig schnell. Wer die Mobilfunktechnik das erste Mal nutzt, bemerkt im Vergleich zu UMTS oder einer langsamen DSL-Leitung sofort den schnellen Verbindungsaufbau und die flotte Datenübertragung. Immer häufiger vermarkten die großen Netzanbieter LTE nun auch als Internet-Alternative zum Festnetz für zu Hause. Statt über die Telefonleitung oder das Fernsehkabel kommt das Internet über die Antenne ins Haus. Aber taugt das was? „Die Produkte am Markt sind durchaus eine Alternative”, sagt Nick Kriegeskotte vom IT-Verband Bitkom. „Besonders dann, wenn man über DSL nur langsame ...
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