Wie entlarvt man gefälschte USB-Speichersticks und -karten?

SD-Karte       -  Am Aussehen kann man die Fälschungen oft kaum erkennen.
Foto: Alexander Heinl/dpa-tmn | Am Aussehen kann man die Fälschungen oft kaum erkennen.

Besonders groß ist die Fake-Gefahr bei Schnäppchen, die zu günstig sind, um wahr zu sein. Das gilt etwa bei einem Angebot für ein oder mehr Terabyte Speicherplatz für unter 10 Euro, wenn es um einen neuen USB-Speicherstick oder eine neue SD-Speicherkarte geht. Aber auch sonst lohnt es sich, neue Sticks und Karten auf ihre Speicherkapazität hin zu überprüfen. Denn egal, wie teuer das Speichermedium war: Ist es ein Fake, besteht die Gefahr, Daten zu verlieren. Läuft nämlich bei gefälschten Medien der Speicher voll, fangen diese oft an, den Speicherplatz erneut zu überschreiben. Den Stick oder die Karte einfach ...

Dieser Artikel ist hier noch nicht zu Ende, sondern unseren Abonnentinnen und Abonnenten vorbehalten.

Wenn Sie weiterlesen wollen, können Sie hier unser MP+-Angebot testen.

Wenn Sie bereits MP+-Nutzer sind, loggen Sie sich bitte hier ein.

Wenn Sie die tägliche Zeitung abonniert haben, ist der Zugang für Sie gratis. Jetzt mit Kundennummer registrieren!