Old-School-Spam: Wenn das Faxgerät mit Corona-Werbung nervt

Unerwünschte Werbung kann auch per Fax kommen       -  Wer unerwünschte Faxe bei der Bundesnetzagentur meldet, hilft dabei, die nervige Werbeflut abzustellen.
Foto: Rolf Vennenbernd/dpa/dpa-tmn | Wer unerwünschte Faxe bei der Bundesnetzagentur meldet, hilft dabei, die nervige Werbeflut abzustellen.

Spam strapaziert die Nerven nicht nur in Gestalt von E-Mails im elektronischen Postfach. Im Moment greift nach Angaben der Bundesnetzagentur auch unerwünschte Fax-Werbung für FFP2-Masken und Corona-Schnelltests um sich. Aber muss man es sich gefallen lassen, dass Firmen mit ungebetenen Faxen Papier, Tinte oder Toner verbrauchen und nebenbei auch noch die Leitung blockieren? Definitiv nicht, sagt die Bundesnetzagentur. Faxwerbung sei nach den Vorgaben des Gesetzes gegen den unlauteren Wettbewerb (UWG) nur nach vorheriger ausdrücklicher Einwilligung zulässig. Daran ändere auch die allgemeine pandemische Lage ...

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