Düsseldorf (dpa/tmn)

Die spaßige Hipster-Revolte „Watch Dogs 2”

Der erste Teil war noch eine bierernste Rachesaga um kriminelle Hacker und organisiertes Verbrechen. „Watch Dogs 2” nimmt sich und seine Geschichte deutlich lockerer - und macht so viel mehr Spaß als der Vorgänger. Wären da nicht ein paar schiefe Zwischentöne.
Golden Gate Bridge
Auf der Flucht: Der Hacker und Polit-Aktivist Marcus ist die Hauptfigur von „Watch Dogs 2”. Screenshot: Ubisoft Foto: Ubisoft
San Francisco und das benachbarte Silicon Valley sind das Epizentrum der digitalen Revolution. Von Twitter bis zu Google haben dort unzählige Start-ups und Giganten der Tech-Szene ihre Hauptquartiere. Die Region ist ein Abenteuerspielplatz für hippe, junge Technikbegeisterte. Und damit auch der ideale Schauplatz für „Watch Dogs 2” von Ubisoft, ein neues Videospiel rund um Datensammler, Privatsphäre und persönliche Freiheit. Hauptfigur der schwungvoll erzählten Geschichte ist ein junger Mann namens Marcus, ein begnadeter Hacker und Polit-Aktivist. Sein Lieblingsfeind ist CTOS, das fiktive ...
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