Piraten im All und Plastik-Apokalypse: Games aus Deutschland

„Death Trash”       -  Postapokalypse mal ohne fiese Klischees gibt es in „Death Trash” von Stephan Hövelbrinks.
Foto: Crafting Legends/dpa-tmn | Postapokalypse mal ohne fiese Klischees gibt es in „Death Trash” von Stephan Hövelbrinks.

Wer an Spiele aus Deutschland denkt, landet meist bei den großen Namen: Die „Anno”-Reihe von Blue Byte und Ubisoft, Adventures von Daedalic, der Shooter „Crysis” von Crytek. Schön und gut, aber: Da gibt es noch mehr. Zwar gehören die aufgezählten Namen zu den bekanntesten Spielen des Landes. Doch die Entwicklerszene Deutschlands ist viel größer als diese drei Reihen: Insbesondere Indie-Entwickler - also kleine Studios oder Einzelentwickler, ob als Autodidakten oder an Unis ausgebildet - erschaffen bemerkenswerte und einmalige Spiele.