WÜRZBURG

IT-Experte: Trubel um ACTA nicht angebracht

Das internationale Abkommen gegen Produkt- und Markenpiraterie „ACTA“ erregt weiter die Gemüter. Der Behauptung des Bundesjustizministeriums, mit ACTA würde sich in Deutschland nichts ändern, stehen weiterhin die Vorwürfe der Vertragsgegner gegenüber.
Anti-Acta-Demo in München
Zwei Demonstranten protestieren auf dem Odeonsplatz in München (Oberbayern) gegen das Anti-Piraterie-Abkommen ACTA. Foto: Sebastian Gabriel
Das internationale Abkommen gegen Produkt- und Markenpiraterie „ACTA“ erregt weiter die Gemüter. Der Behauptung des Bundesjustizministeriums, mit ACTA würde sich in Deutschland nichts ändern, stehen weiterhin die Vorwürfe der Vertragsgegner gegenüber. Sie kritisieren das Zustandekommen von ACTA und fürchten um die Freiheit des Internets. Holger Loos, Fachanwalt für IT-Recht in Würzburg, meint, der Trubel sei nicht angebracht. Frage: Herr Loos, verstehen Sie die Aufregung rund um ACTA? Holger Loos: Eigentlich nicht. So wie ich den Vertragstext verstehe, ändert sich mit ACTA nichts am deutschen ...
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