Löwen/San Francisco (dpa)

Viele WLAN-Geräte erhalten kein Sicherheitsupdate

In der WLAN-Verschlüsselung WPA2 klafft eine potenziell gefährliche Lücke. Deshalb veröffentlichen immer mehr Hersteller ihre „Patches”. Allerdings werden viele Geräte offenbar niemals ein heilendes Pflaster bekommen, befürchtet der Entdecker der Lücke.
WLAN-Sicherheitslücke KRACK
Der belgische Sicherheitsforscher Mathy Vanhoef demonstriert in einem YouTube-Video die Sicherheitslücke KRACK im WLAN-Verschlüsselungsprotokoll WPA2. Foto: Christoph Dernbach
Der belgische Sicherheitsforscher Mathy Vanhoef, der die gravierende Sicherheitslücke „KRACK” in verschlüsselten WLAN-Netzwerken entdeckt hat, geht davon aus, dass etliche betroffene Geräte niemals ein Update bekommen werden. „Da bin ich mir ziemlich sicher. Und das ist in der Tat ein Problem”, sagte der Informatiker im Podcast „Tech News Weekly”. Er forderte die Besitzer dieser fehlerhaften Geräte auf, sich bei den Herstellern zu melden und Sicherheitsupdates einzufordern. „Wenn viele User sich beschweren, tut sich vielleicht etwas.” Insbesondere Smartphones ...
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