Gütersloh (dpa)

Studie: Robuste Willkommenskultur, aber erste Risse

Trotz der Rekordzuwanderung von Flüchtlingen in den Jahren 2015 und 2016 präsentiert sich Deutschland laut einer Studie als offene und gereifte Einwanderungsgesellschaft - noch.

Die Willkommenskultur erweist sich als stabil, wie eine Auswertung von Umfragedaten durch die Bertelsmann-Stiftung zeigt. 70 Prozent geben an, dass Einwanderer in der Bevölkerung willkommen seien. Allerdings verändere sich die Stimmung, nachdem rund 1,2 Millionen Flüchtlinge aufgenommen worden seien. 54 Prozent geben laut der Studie an, es sei eine Belastungsgrenze erreicht - vor zwei Jahren waren es 40 Prozent.

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