Keller-Planung ist vom Grundwasserspiegel abhängig

Ein Keller ist teuer, daher wollen viele Bauherren bei dessen Bau sparen. Allerdings kann hoch stehendes Grundwasser die Kosten steigern - sonst drohen Feuchtigkeitsschäden.
Baustelle
Wasserschäden vorbeugen: Beim Kellerbau müssen Bauherren den Grundwasserspiegel im Blick haben. Foto: Markus Scholz/dpa-tmn
Berlin (dpa/tmn) - Der Grundwasserspiegel entscheidet unter anderem darüber, welchen Keller man bauen kann. Denn konventionell gemauerte Keller halten von unten hochdrückendem Grundwasser nicht stand, erklärt der Verband Privater Bauherren (VPB). Dann braucht es etwa eine sogenannte Weiße Wanne, eine Konstruktion aus wasserundurchlässigem Beton (WU-Beton). Dieser koste dem VPB zufolge rund 15 000 bis 20 000 Euro mehr als der übliche Mauerwerkskeller. Welche Konstruktion man wählen sollte, ergibt eine Baugrunduntersuchung. Diese muss vor dem Vertragsabschluss gemacht werden, denn nur damit lasse sich laut ...
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