Berlin

Neue Kaffeemaschinen denken mit

Die Kaffeemaschine ist oft die letzte Rettung: Sie bewahrt vor dem Essenskoma nach der Mittagspause und bringt einen durch lange Tage im Büro. Was wäre, wenn sie mitdenken und die zur Tageszeit passende Stärke produzieren kann? Auf der IFA zeigt sich diese Entwicklung.
Kaffeemaschine mit dem Handy bedienen
Das Handy startet die Kaffeemaschine: Bei immer mehr Geräten lässt sich von einer App aus beispielsweise die Kaffeestärke einstellen. Foto: Robert Günther
Schlecht geschlafen? Ein bisschen verkatert? Die schlaue Kaffeemaschine weiß das schon, wenn sich ihr Besitzer beim Aufwachen noch den Schlaf aus den Augen reibt. Sie brüht ihm bereits einen richtig starken Kaffee. Denn die Smartwatch am Handgelenk des Besitzers hat der Maschine seinen körperlichen Zustand verraten. Hört sich unglaublich an? Ist es nicht. Alle vernetzten Kaffeemaschinen von Siemens Hausgeräte können das inzwischen. Vorgestellt werden sie auf der Technikmesse IFA in Berlin (31. August bis 5. September). Wie andere Hausgeräte gehen auch immer mehr Kaffeemaschinen ans Netz, und die ...
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