Berlin

Stiftung Warentest: Schlechte Noten für Handspülmittel

In Zeiten von Spülmaschinen in quasi jeder Küche wird das Handspülmittel zur Waffe gegen besonders hartnäckigen Schmutz auf Geschirr und zur Seife für die Hände.
Per Hand Abwaschen
Zu unergiebig, zu wenig Reinigungskraft: Viele Spülmittel für die Handwäsche von Geschirr sind bei einem Test der Stiftung Warentest durchgefallen. Foto: Andrea Warnecke
Nur zwei von 26 getesteten Spülmitteln schneiden in einer Überprüfung der Stiftung Warentest gut ab. Jedes dritte Produkt erzielt nur die Note „ausreichend”, fünf sogar die Note „mangelhaft”. Im vorderen Feld landen die Konzentrate. Warum haben die Produkte so schlecht abgeschnitten? Das geht vor allem auf die Unterpunkte Reinigen, Klarspülen und Ergiebigkeit zurück. Hier hagelte es im zweiten Drittel der Rangliste die Noten drei, vier und fünf. Getestet wurde zum Beispiel das Spülen mit Schwamm bei Ölmischungen, Pasta und Hähnchenpüree auf Edelstahlplatten, aber auch das Einweichen ...