Das richtige Know-how für ein gemütliches Lagerfeuer

Lagerfeuer: Wenn schon, dann mit trockenem Holz       -  Hach wie gemütlich - und zum Glück brennt dieses Feuer in einer geeigneten Feuerschale.
Foto: Christin Klose/dpa-tmn | Hach wie gemütlich - und zum Glück brennt dieses Feuer in einer geeigneten Feuerschale.

Schon gemütlich so ein Lagerfeuer. Aber tatsächlich werden bei der offenen Verbrennung von Holz zahlreiche Schadstoffe freigesetzt, die Umwelt und Gesundheit gefährden können. Aus Sicht des Umweltbundesamtes (UBA) ist das beste Lagerfeuer daher kein Lagerfeuer. Wer aber trotzdem ein Stockbrot im Freien rösten will, beachtet besser einige Tipps: Sicherheit:  Offene Feuer brennt man laut UBA aus Sicherheitsgründen am besten im Feuerkorb oder einer Feuerschale ab. Ist das nicht vorhanden, senkt ein feuerfester Untergrund die Brandgefahr. Heiße Asche und Glut lässt man erst auskühlen, bevor sie entsorgt wird.

Archiv-Artikel
Der Inhalt ist älter als 14 Tage und steht Ihnen daher nur mit MP+-Zugang zur Verfügung