Mit „Jobcrafting” neuen Schwung für die Arbeit holen

Arbeiten im Homeoffice       -  Oft haben Beschäftigte es selbst in der Hand, mit kleinen Anpassungen ihren Arbeitsalltag besser zu machen.
Foto: Christin Klose/dpa-tmn | Oft haben Beschäftigte es selbst in der Hand, mit kleinen Anpassungen ihren Arbeitsalltag besser zu machen.

Wer derzeit im Job unzufrieden ist, sollte nicht gleich das Handtuch werfen. Beschäftigte können mittels „Jobcrafting” oft schon mit kleinen Anpassungen selbst wieder für mehr Freude, Zukunftsorientierung und Sinn in der eigenen Arbeit sorgen. Das sagt Coachin Lena Wittneben in einem Video-Beitrag auf Xing und gibt vier Tipps, wie dieses Basteln am Job gelingen kann: - Fokus verändern: Wer sich langweilt oder keinen Sinn in seinem Job sieht, kann versuchen, die eigene Wahrnehmung anzupassen. Als Beispiel führt die Trainerin einen Verwaltungsjob an, in dem man Anträge bewilligt.

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