Berlin

Wie werde ich Immobilienkaufmann/frau?

Mietklauseln, Bebauungspläne, Quadratmeterzahlen: Daten und Fakten gehören zum Beruf der Immobilienkaufleute. Ein Mathegenie müssen Auszubildende trotzdem nicht sein. Denn das Wichtigste im Beruf ist vor allem: Menschen und ihre Bedürfnisse verstehen.
Kommunikationsfähigkeit wichtig
Immer im Austausch mit Kunden, Geschäftspartnern, Kollegen und Bauherren. Foto: Franziska Gabbert
Die Begeisterung für das Thema Wohnen ist David Schmidt in die Wiege gelegt worden: Seine Eltern arbeiten in der Immobilienbranche. So war für den Berliner nach seinem Abitur klar, dass er eine Ausbildung zum Immobilienkaufmann machen will. Heute steht Schmidt kurz vor Beginn seines zweiten Lehrjahres bei dem Immobilienmakler Engel & Völkers. „Das Coole ist, dass es keinen klassischen Arbeitstag gibt, jeder Tag ist anders”, sagt der 21-Jährige. Gerade ist er in der Vermietung tätig und hilft einem Kollegen dabei, Immobilienexposés zu verfassen, Besichtigungstermine zu organisieren und ...
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