Nürnberg

Wie werde ich Tierpfleger/in?

Koalas aufpäppeln, Löwen füttern und mit Äffchen schmusen? Wer Tierpfleger werden will, muss mehr tun als das - und darf vor allem harte körperliche Arbeit nicht scheuen. Außerdem sollte man nicht nur für Tiere ein Händchen haben, sondern auch für Menschen.
Nadine Lang
Nadine Lang würde sich jederzeit wieder für die Ausbildung zur Tierpflegerin entscheiden. Foto: Daniel Karmann
Wenn Andrej Streichert und Nadine Lang am Morgen den Nürnberger Tiergarten betreten, führt ihr Arbeitsweg vorbei an Robben, Delfinen, Hirschen und Antilopen. Ihre Aufgaben an diesem Tag: misten, misten und noch einmal misten. Dazu kommen füttern und Gehege kontrollieren - aber manchmal auch Tiere töten. „Der Job ist körperlich sehr anstrengend”, sagt Andrej Streichert, der vor einem Jahr mit der Ausbildung zum Tierpfleger begonnen hat. „Ich kann mir vorstellen, dass manche Leute es schwierig finden, den ganzen Tag Gehege sauber zu machen”, fügt seine Kollegin Nadine Lang hinzu. Sie ...
Jetzt weiterlesen
  • Unbegrenzter Zugriff auf mainpost.de
  • Unterfrankens größtes Nachrichtenportal
  • Keine Verpflichtung, monatlich kündbar
30 Tage kostenlos testen
Login für Abonnenten
Weitere Informationen