Regensburg

Wie werde ich Uhrmacher/in?

Bleibt die Uhr stehen, kümmert sich darum ein Fachmann mit Fingerspitzengefühl und Lupe. Uhrmacher sind weltweit gefragt. Es ist ein traditionelles Handwerk mit Zukunft.
Jonas Küblbeck
Jonas Küblbeck absolviert eine Ausbildung zum Uhrmacher bei der Firma Damasko in Regensburg. Foto: Armin Weigel Foto: dpa
Die Uhr tickt nicht mehr. Aber woran liegt es? Dieser Frage geht Jonas Küblbeck nahezu täglich nach. Der 20-Jährige absolviert eine Ausbildung zum Uhrmacher bei der Firma Damasko in Regensburg. Inzwischen hat er Routine darin, die unterschiedlichsten Uhren in ihre Einzelteile zu zerlegen - um herauszufinden, warum sie stehengeblieben sind. Das Tüfteln mit Lupe und Mini-Werkzeugen an teils winzigen Bestandteilen gefällt Küblbeck: „Es ist toll, ohne den neuesten Schnickschnack etwas mit den Händen zu schaffen.” Die Tätigkeit ist vielseitig. Nach dem Beheben des Fehlers muss die Uhr gereinigt, wieder ...
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