München (dpa/tmn)

Tofu besteht aus gequetschten Sojabohnen

Tofu hat sich mittlerweile in vielen Küchen etabliert. Auch weil die Speise mit vielen Lebensmitteln kombinierbar ist. Aber wie kommt der Fleisch-Ersatz eigentlich zustande?

Ein weißer, relativ geschmacksneutraler Block: Wie Tofu aussieht, wissen die meisten. Doch was steckt in dem Rechteck, mit dem vor allem Vegetarier und Veganer kochen?

Für Tofu werden gequetschte Sojabohnen mit Wasser gekocht und filtriert. Zu der so gewonnenen Sojamilch wird Kalziumsulfat oder Magnesiumchlorid gegeben, so dass sie gerinnt. Darauf weist die Verbraucherzentrale Bayern hin. Danach wird der Tofu noch gepresst, um die überschüssige Flüssigkeit zu entfernen.

Zu unterscheiden sind weicher und fester Tofu. Der weiche Tofu, auch Seidentofu genannt, hat noch viel Restfeuchtigkeit. Er kann wie Pudding gelöffelt werden und eignet sich gut zum Herstellen von Süßspeisen. Fester trockener Tofu ist dagegen schnittfest und wird eher für herzhafte Gerichte verwendet.

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