Fett mildert Chilischärfe: Ein einfacher Trick

Manche Hobby-Köche mögen ihr Essen scharf. Deswegen enthalten ihre Gerichte oftmals Chili. Wer es dabei übertreibt, kann den feurigen Effekt mit einem Trick mindern.
Etwas Scharfes für den Garten       -  Chili, Peperoni und Paprika sind umgangssprachliche Namen. Sie alle stehen für Pflanzen der Gattung Capsicum. Foto: Klaus-Dietmar Gabbert
| Chili, Peperoni und Paprika sind umgangssprachliche Namen. Sie alle stehen für Pflanzen der Gattung Capsicum. Foto: Klaus-Dietmar Gabbert

Wer es mit den Chilischoten im Essen übertrieben hat, sollte etwas Deftiges dazu servieren. Für die feurige Schärfe ist unter anderem der Stoff Capsaicin verantwortlich, und der ist fettlöslich. Darauf weist die Verbraucherzentrale Bayern hin. Auch Stärke und Zucker mildern das Brennen im Mund. Der Koch sollte daran denken, dass die scharfen Stoffe im Fruchtfleisch der Schote stecken. Besonders die sogenannte Plazenta hat es in sich: Das sind die inneren Fasern, an denen die Kerne hängen. Die Kerne selbst sind hingegen harmlos. Pressemitteilung

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