Microgreens ersetzen kein normales Gemüse

Der Verzehr von bestimmten Pflanzenkeimlingen gilt als gesund. Dazu zählt Kresse. Auch Rote Beete, Spinat oder Senf sind beliebt - Rotkohl, Brokkoli oder Rettich gibt es ebenfalls in Klein. Doch die Mini-Pflanzen (Microgreens), die in Erde oder Substrat ausgesät und nach zwei bis drei Wochen über der Wurzel abgeschnitten werden, können nach Angaben der Verbraucherzentrale Bremen „normal” großes Gemüse in der täglichen Ernährung nicht ersetzen. Zu wenig Ballaststoffe Zwar liefert eine kleine Portion der Stängel dem Körper womöglich viele Vitamine - doch woran es den Microgreens im Vergleich zu den ...

Dieser Artikel ist hier noch nicht zu Ende, sondern unseren Abonnentinnen und Abonnenten vorbehalten.

Wenn Sie weiterlesen wollen, können Sie hier unser MP+-Angebot testen.

Wenn Sie bereits MP+-Nutzer sind, loggen Sie sich bitte hier ein.

Wenn Sie die tägliche Zeitung abonniert haben, ist der Zugang für Sie gratis. Jetzt mit Kundennummer registrieren!