Warum Eltern mit der „Das ist aber gesund”-Keule scheitern

Ein Kind beim Essen       -  Wer seinen Kindern beibringen möchte, sich gesund und vielfältig zu ernähren, sollte nicht auf Verbote setzen, sondern auf gemeinsames Ausprobieren und das „Essen lernen nach Körpersignalen”.
Foto: Christin Klose/dpa-tmn | Wer seinen Kindern beibringen möchte, sich gesund und vielfältig zu ernähren, sollte nicht auf Verbote setzen, sondern auf gemeinsames Ausprobieren und das „Essen lernen nach Körpersignalen”.

Vielen Eltern ist eine gesunde Ernährung ihrer Kinder wichtig. Dabei arbeiten sie oft mit Verboten und dem Holzhammerargument „Das ist aber gesund”. Damit jedoch nehmen sie ihren Kindern sogar die Lust auf gesundes Essen, sagt Julia Litschko, Mit-Autorin des Buches „Dein Kind isst besser, als du denkst. Warum Eltern dem inneren Ernährungskompass vertrauen können”. Die Elterncoachin plädiert dafür, ruhig mal die Kinderperspektive einzunehmen: „Ob im Elternhaus, der Kita oder der Schule - immer und überall werden Lebensmittel in ungesund und gesund eingeteilt.

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