Berlin (dpa/tmn)

Im Garten werkeln: Die ersten Aufgaben für Beet und Rasen

Wenn im März und April die ersten warmen Sonnenstrahlen scheinen und die Frühblüher ihre Triebe aus der Erde stecken, kann die Gartenarbeit endlich losgehen.
Umpflanzen einer Christrose
Die Christrose kann im Frühling ins Freie umziehen, wenn es draußen etwas wärmer ist. Gut ist ein Boden mit hohem Humusgehalt. Foto: Kai Remmers
Im März und April fängt der Garten langsam an zu sprießen. Das bedeutet: Der Hobbygärtner darf wieder buddeln, schneiden und setzen. Das sind die ersten Aufgaben für den Frühlingsbeginn im Garten: - RASEN: Als Erstes steht die gefühlte Zerstörung des Rasens an: das Vertikutieren. Auf brachiale Weise werden Moos und abgestorbene Reste aus der Fläche geholt, um den verbleibenden Gräsern wieder Luftaustausch zu ermöglichen sowie besser Wasser und Dünger zukommen zu lassen. Das hält den Rasen gesund, und er wächst prächtiger. Die Deutsche Rasengesellschaft rät zum Vertikutieren im März ...