Bildgebende Verfahren mit Nutzen und Risiken

Magnetresonanztomographie       -  Die Magnetresonanztomographie (MRT) nutzt elektromagnetische Felder und Radiowellen. Für den Patienten ist das ungefährlich.
Foto: Marijan Murat/dpa/dpa-tmn | Die Magnetresonanztomographie (MRT) nutzt elektromagnetische Felder und Radiowellen. Für den Patienten ist das ungefährlich.

Aus der Medizin sind bildgebende Verfahren wie Röntgen, CT oder Ultraschall nicht wegzudenken. Sie machen sichtbar, was von außen für Ärztinnen und Ärzte nicht zu sehen ist. Bänderrisse, Tumore oder der Zustand bestimmter Gefäße zum Beispiel. Doch es gibt unter Patienten immer wieder auch Vorbehalte gegen die Verfahren, vor allem wegen möglicher Strahlenbelastung. „Die Röntgenaufnahmen dürften das bekannteste bildgebende Verfahren sein”, sagt der Radiologe Prof. Jörg Barkhausen. Er ist Direktor der Klinik für Radiologie und Nuklearmedizin am Universitätsklinikum Schleswig-Holstein am Campus ...

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