Cave-Syndrom: Wenn der Pandemie-Modus zum Dauerzustand wird

Symbolbild - Isolation       -  Seit dem Lockdown haben wir viele Freiheiten wiedergewonnen. Doch bei manchem bleibt die Scheu vor Begegnungen.
Foto: Fabian Sommer/dpa | Seit dem Lockdown haben wir viele Freiheiten wiedergewonnen. Doch bei manchem bleibt die Scheu vor Begegnungen.

Restaurants und Kinos sind offen, das Theater spielt vor vollem Haus und sogar Feiern im Club ist für Geimpfte und Genesene möglich - aber nicht alle Menschen fühlen sich wohl damit. Während einige die wiedergewonnenen Freiheiten genießen und andere eher vorsichtig bleiben, finden manche aus der erzwungenen Isolation gar nicht mehr zurück ins Leben, wie der Frankfurter Psychologe Ulrich Stangier erklärt: „Sie bleiben in ihrem Schneckenhaus stecken.” Online-Befragung an der Goethe-Universität Wie viele Menschen in Deutschland vom sogenannten Cave-Syndrom betroffen sind und warum, will Prof.

Archiv-Artikel
Der Inhalt ist älter als 14 Tage und steht Ihnen daher nur mit MP+-Zugang zur Verfügung