Chronische Schmerzstörung kann Berufsunfähigkeit bedeuten

Eine schmenhafte Justitia       -  Ein Gericht urteilte, dass einem Betroffenen mit einer Schmerzstörung Rente zusteht.
Foto: Arne Dedert/dpa/dpa-tmn | Ein Gericht urteilte, dass einem Betroffenen mit einer Schmerzstörung Rente zusteht.

Eine „chronische Schmerzstörung mit somatischen und psychischen Faktoren” kann eine Berufsunfähigkeit bedeuten. Die Berufsunfähigkeitsversicherung muss in diesem Fall eine monatliche Rente zahlen. Das entschied nun das Oberlandesgericht Frankfurt am Main (AZ 7 U 199/12), wie der Deutsche Anwaltverein (DAV) informiert.

Dieser Artikel ist hier noch nicht zu Ende, sondern unseren Abonnentinnen und Abonnenten vorbehalten.

Wenn Sie weiterlesen wollen, können Sie hier unser MP+-Angebot testen.

Wenn Sie bereits MP+-Nutzer sind, loggen Sie sich bitte hier ein.

Wenn Sie die tägliche Zeitung abonniert haben, ist der Zugang für Sie gratis. Jetzt mit Kundennummer registrieren!