Die Pandemie flaut ab: Was der Seele nun guttut

Dankbarkeitstagebuch führen       -  Das erste Mal in diesem Sommer am See - ein Moment, der im Dankbarkeitstagebuch gut aufgehoben ist.
Foto: Christin Klose/dpa-tmn | Das erste Mal in diesem Sommer am See - ein Moment, der im Dankbarkeitstagebuch gut aufgehoben ist.

Über zwei Jahre Pandemie sitzen uns allen in den Knochen. Bei vielen Menschen nimmt Corona nun immer weniger Raum im Leben ein. Raum, der nun zu Verfügung steht, um die Psyche wieder zu stärken. Aber wie? Am Anfang steht eine Bestandsaufnahme. „In der Psychologie wird inzwischen von einem Trauma gesprochen, das Menschen durch die Pandemie erlebt haben.” Das sagt Alexandra Loeffner, Resilienzcoach und Trainerin für Positive Psychologie. Das heißt nicht, dass alle an einer Posttraumatischen Belastungsstörung (PTBS) erkrankt sind. Aber: Den meisten Menschen sind die Angst vor einer Infektion, die Lockdowns und ...

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