Gelähmte können mit neuer Therapie kurze Strecken gehen

Neue Therapie       -  Ein Patient mit kompletter Rückenmarksverletzung geht im Universitätsspital Lausanne nach 5 Monaten Reha. Eine implantierte Folie mit 16 Elektroden gibt kleine elektrische Impulse an Nervenbahnen ab, die zu Motorneuronen in der Wirbelsäule führen.
Foto: Jimmy Ravier/NeuroRestore/dpa | Ein Patient mit kompletter Rückenmarksverletzung geht im Universitätsspital Lausanne nach 5 Monaten Reha. Eine implantierte Folie mit 16 Elektroden gibt kleine elektrische Impulse an Nervenbahnen ab, die zu Motorneuronen in der Wirbelsäule führen.

Nach vergleichsweise kurzem Training wieder stehen und kurze Strecken gehen können Querschnittsgelähmte dank einer neuen, experimentellen Therapie. Dabei gibt eine implantierte Folie mit 16 Elektroden kleine elektrische Impulse an Nervenbahnen ab, die zu Motorneuronen in der Wirbelsäule führen.Die Patienten konnten bereits am ersten Tag nach der Aktivierung des sogenannten Elektrodenarrays erste Schritte auf einem Laufband machen.

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