Probleme mit der neuen Lockerheit

Cave-Syndrom       -  Trotz Lockerungen bei den Corona-Regeln bleiben manche Menschen lieber in ihrer „Höhle”, anstatt rauszugehen. Fachleute sprechen vom „Cave-Syndrom”.
Foto: dpa-infografik GmbH/dpa-tmn | Trotz Lockerungen bei den Corona-Regeln bleiben manche Menschen lieber in ihrer „Höhle”, anstatt rauszugehen. Fachleute sprechen vom „Cave-Syndrom”.

Maske tragen, Abstand halten und soziale Kontakte weitgehend vermeiden: So lauteten monatelang die wichtigsten Gebote zur Eindämmung der Coronavirus-Pandemie. Eine gewisse Vorsicht ist zwar noch immer angebracht, doch dank Lockerungen kann man wieder mehr Dinge machen: Freunde treffen im Biergarten zum Beispiel. Nur: Viele Menschen tun sich nach Monaten der Kontaktarmut noch schwer mit sozialem Miteinander. Das ist auch kein Wunder, sagen Fachleute. Für das Phänomen gibt es einen Begriff: Cave-Syndrom. Das englische Wort „cave” bedeutet Höhle.

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