So überlistet man den inneren Schweinehund

Sportverabredungen gegen den Schweinehund       -  Sportverabredungen mag der innere Schweinehund gar nicht. Sagt man die ab, muss man nämlich einen guten Grund liefern.
Foto: Christin Klose/dpa-tmn | Sportverabredungen mag der innere Schweinehund gar nicht. Sagt man die ab, muss man nämlich einen guten Grund liefern.

Die Wasserkiste ins dritte Stockwerk tragen - ohne nach Luft zu schnappen. Ein schlankerer Körper, weniger Wehwehchen: Dass es gut ist, regelmäßig Sport zu machen, leuchtet den meisten von uns ein. Doch leider bedeutet das nicht automatisch, dass wir voller Tatendrang in die Sportklamotten schlüpfen und tatsächlich loslegen. Wer uns allzu oft an der kurzen Leine hält, ist der innere Schweinehund. Er ist geübt darin, 20 Gründe zu finden, warum das Sofa die bessere Wahl ist als die Sport-Einheit. Wie überlistet man ihn? Das Training zur Gewohnheit machen Fällt uns das Aufraffen schwer, steckt laut ...

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