Wie ein Riechtraining bei Geruchsstörungen hilft

Wie ein Riechtraining bei Geruchsstörungen hilft       -  Wer Gerüche nach einer Infektion nicht mehr normal wahrnehmen kann, sollte den Geruchssinn trainieren.
Foto: Christin Klose/dpa-tmn/Illustration | Wer Gerüche nach einer Infektion nicht mehr normal wahrnehmen kann, sollte den Geruchssinn trainieren.

Geruchsstörungen sind spätestens seit der Corona-Pandemie in aller Munde. Nicht selten treten sie nach einer Infektion der oberen Atemwege auf. Bei einer Parosmie - so der medizinische Fachbegriff - werden Gerüche auf einmal ganz anders wahrgenommen. In diesem Fall kann ein Riechtraining helfen, rät die Apothekerkammer Niedersachsen.Für Betroffene können gerade länger anhaltende Störungen des Geruchssinns sehr belastend sein.

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