Wie können sich Patienten auf das Lebensende vorbereiten?

Zeit miteinander verbringen       -  Ist keine Heilung mehr möglich, gibt es viel zu organisieren. Was Familien dabei nicht aber aus den Augen verlieren sollten: So viel Zeit wie möglich miteinander zu verbringen.
Foto: Uwe Umstätter/Westend61 | Ist keine Heilung mehr möglich, gibt es viel zu organisieren. Was Familien dabei nicht aber aus den Augen verlieren sollten: So viel Zeit wie möglich miteinander zu verbringen.

Manche Krankheiten sind so schwer, dass sie nicht geheilt werden können. Wenn Chemotherapien erfolglos bleiben oder keine rettende Operation möglich ist, werden Patienten als „austherapiert” entlassen. Doch was dann? Wie lernt man, zu akzeptieren, dass das Leben bald endet? Und wer kann helfen, den Weg hin zum Tod etwas leichter zu machen? „Eine finale Erkrankung führt zu vielen Sorgen- und Problemfeldern innerhalb der Familie”, sagt Sonja Heyder vom Hospiz-Team Nürnberg. Patienten und ihre Angehörigen müssen akzeptieren lernen, dass die Krankheit nicht geheilt werden kann - oder ...

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