Woher Tierphobien kommen - und wie sie weggehen

Erlernte Ängste       -  Oh, wie süß? Wer eine Phobie vor Hunden hat, würde diese Begegnung mit dem Husky schrecklich finden.
Foto: Florian Schuh/dpa-tmn | Oh, wie süß? Wer eine Phobie vor Hunden hat, würde diese Begegnung mit dem Husky schrecklich finden.

Das Herz schlägt wie wild, der Brustkorb wird eng und die Beine fühlen sich an wie Wackelpudding. Nichts wie weg hier! Dabei sitzt da noch nicht einmal eine echtes Tier. Manchmal reicht schon ein Foto, etwa von einer Spinne oder einem Hund, um bei Menschen mit Tierphobie starke Angstgefühle auszulösen. Im Gegensatz zu einem Ekel oder einer Abneigung gegen bestimmte Tiere kann eine Phobie das Leben von Betroffenen stark einschränken.

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