Beim Dashcam-Kauf zählt Bildqualität

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Foto: Christin Klose/dpa-tmn | Ab ins Menü: Und dort sollte man tunlichst den rein anlassbezogenen Aufnahmemodus einstellen.

Ja, ist der denn noch bei Trost? An der Ampel legt der Fahrer vor einem den Rückwärtsgang ein, kracht rücklings ins eigene Auto und behauptet anschließend allen Ernstes, man wäre bei ihm aufgefahren. Hätte er wohl auch so dreist gelogen, wenn eine Dashcam ihren Dienst an der Frontscheibe versehen und den Unfallhergang gefilmt hätte? Dashcams gibt es schon für unter 100 Euro, je nach Modell und Ausstattung können sie aber auch 300 Euro kosten. Interessenten sollten sich vorher überlegen, welche Funktionen sie benötigen, rät Sven Hansen vom „c't”-Fachmagazin.

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