So fährt ein Fahrrad aus dem 3D-Printer

Urwahn-Bike       -  Eine ungewöhnliche Erscheinung: Bei Urwahn-Bikes fehlt das Sitzrohr wie man es kennt - so auch beim ersten E-Gravel der Marke, dem Waldwiesel.E. Der Rahmen ist vernickelt und gegen Kratzer weitgehend geschützt.
Foto: Stefan Weißenborn/dpa-tmn | Eine ungewöhnliche Erscheinung: Bei Urwahn-Bikes fehlt das Sitzrohr wie man es kennt - so auch beim ersten E-Gravel der Marke, dem Waldwiesel.E. Der Rahmen ist vernickelt und gegen Kratzer weitgehend geschützt.

3D-Druck für Fahrradrahmen verspricht neue Möglichkeiten beim Design und Leichtbau. Ganze Geometrien im sogenannten additiven Verfahren zu fertigen, ist aber noch sehr teuer. Es gibt derzeit wenige Hersteller, die 3D-Druck nutzen. Sie konzentrieren sich auf das Drucken von Einzelteilen. Das hält die Verkaufspreise moderat. So geht zum Beispiel Urwahn vor: Der junge Hersteller mit Sitz in Magdeburg lässt an seinen Bikes lediglich von Fahrkräften besonders belastete Rahmenteile drucken. Diese werden später mit klassisch im Tiefziehverfahren produzierten Stahlrohren verschweißt.

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