Stuttgart

Schrauber machen Dreck: Ölfleck-Entferner im Test

Beim Schrauben geht auch mal etwas daneben       -  Sauber schrauben: Nicht nur das Zweirad sollte nach der Arbeit sauber sein, sondern auch der Untergrund. Ölfleck-Entferner können helfen, Flecken vom Boden zu entfernen.
Foto: Armin Weigel/dpa-tmn | Sauber schrauben: Nicht nur das Zweirad sollte nach der Arbeit sauber sein, sondern auch der Untergrund. Ölfleck-Entferner können helfen, Flecken vom Boden zu entfernen.

Für Ölflecken auf Beton-Garagenböden oder Pflastersteinen kennen viele Schrauber Hausmittel. Aber es gibt auch einige gute Fertigprodukte. Und die müssen nicht teuer sein. Die Zeitschrift „Motorrad” (Ausgabe 8/21) hat zehn Ölfleck-Entferner zu Preisen von rund 12 bis 68 Euro bezogen auf den Liter getestet.

Das billigste Mittel gewinnt: Der „Caramba Ölfleck-Entferner” (11,85 Euro) ist als einziges Mittel „sehr gut”. Dahinter folgen mit jeweils „gut” der „Liqui Moly Ölfleckentferner” (21,23 Euro) und der „Nigrin Ölfleck-Entferner” (17,98 Euro). Diese Produkte der drei bekannten Marken sind allerdings auch die einzigen, die bereits im ersten Reinigungsversuch ordentliche Ergebnisse auf Pflastersteinen und Betonplatten lieferten.

Vier weitere Produkte, darunter das teuerste, schneiden „befriedigend” ab. Auf Beton zeigen sich einige nicht so gut wie auf Pflaster. Ein Produkt ist „ausreichend” und zwei fallen mit „mangelhaft” durch.

© dpa-infocom, dpa:210414-99-200125/2

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