Frankfurter Fashion Week zeigt Schuh aus Hundehaaren

Frankfurter Fashion Week       -  Der „Sneature” der Designerin Emilie Burfeind aus Hundehaargewebe, Naturkautschuk und einer Sohle aus Pilzmyrzel wurde bei der „Sustainable Fashion: Designed & Made in Frankfurt” präsentiert.
Foto: Arne Dedert/dpa | Der „Sneature” der Designerin Emilie Burfeind aus Hundehaargewebe, Naturkautschuk und einer Sohle aus Pilzmyrzel wurde bei der „Sustainable Fashion: Designed & Made in Frankfurt” präsentiert.

Auch die zweite Ausgabe der Frankfurt Fashion Week ist am Montag (17. Januar) in deutlich reduzierter Form an den Start gegangen. Statt voller Messehallen und glamouröser Laufstegshows gibt es unter dem Motto „Reform the Future” ein coronakonformes Angebot mit Ausstellungen, vereinzelten Shows sowie einem digitalen Konferenzprogramm. „Natürlich hatten wir uns die Fashion Week anders vorgestellt und anders geplant. Wir wollten physisch stattfinden”, sagt Olaf Schmidt von der Messe Frankfurt.

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