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Die 7 wichtigsten Fragen: Welcher Hochzeitsfotograf passt zu uns?

Alexandra Feitsch: Hochzeitsfotograf finden       -  Ein Hochzeitsfotograf hält emotional und authentisch besondere Augenblicke zwischen Braut und Bräutigam fest.
Ein Hochzeitsfotograf hält emotional und authentisch besondere Augenblicke zwischen Braut und Bräutigam fest. Foto: Alexandra Feitsch Fotografie

Verliebte Paare können es kaum erwarten, dass der große Hochzeitstag endlich gekommen ist. Und dieser besondere Tag soll festgehalten werden. Schließlich werden die Hochzeitsfotos noch viele Jahre danach herausgeholt. Sie sind die perfekte Gelegenheit, um in Erinnerung zu schwelgen. Doch bis es soweit ist, muss ein geeigneter Hochzeitsfotograf her. Dafür sollten Sie sich und dem Fotografen Ihrer Wahl diese sieben Fragen stellen.

Die  Hochzeitsfotografin Alexandra Feitsch aus Karlstadt (Lkr. Main-Spessart) gibt Ihnen hilfreiche Tipps und ihre langjährige Erfahrung mit auf den Weg.

Frage 1: In welchem Stil sollen die Hochzeitsfotos sein?

So verschieden wie jedes Paar ist, so unterschiedlich sind auch deren Hochzeitsfeiern. Dementsprechend stellt sich jedes Brautpaar einen bestimmten Stil für seine Hochzeitsbilder vor. Überlegen Sie sich schon vor der konkreten Fotografen-Suche, wie Ihre Hochzeitsbilder sein sollen. Mögen Sie es lieber etwas mysteriös, schwarz-weiß, eher farbenfroh oder lieber pastellig? Bei Instagram, Pinterest und Co. können Sie bereits viele Inspirationen finden.

Die Hochzeitsfotografin Alexandra Feitsch beschreibt es so: „Der eine mag rote Rosen, der andere mag wie ich auch lieber einen Wiesenblumenstrauß.“ Geschmäcker seien einfach verschieden. „Ich glaube, dass es wirklich für jeden Geschmack den passenden Hochzeitsfotografen gibt.“

Alexandra Feitsch: Hochzeitsfotograf finden       -  Jedes Paar hat einen anderen Geschmack. Deshalb sollten Braut und Bräutigam einen Foto-Stil suchen, der ihnen gefällt.
Jedes Paar hat einen anderen Geschmack. Deshalb sollten Braut und Bräutigam einen Foto-Stil suchen, der ihnen gefällt. Foto: Alexandra Feitsch Fotografie

Checkliste: Daran erkennen Sie einen professionellen Hochzeitsfotografen

  • Der Fotograf bietet ein persönliches Gespräch zum Kennenlernen (persönlich, telefonisch per Skype) an.
  • Gemeinsam mit dem Paar wird der Tagesablauf besprochen.
  • Der Hochzeitsfotograf klärt familiäre Verhältnisse wie getrennte Eltern oder Streitigkeiten zwischen Familienmitgliedern ab.
  • Der Dienstleister klärt ab, was dem Brautpaar am Hochzeitstag wichtig ist.
  • Auf der Homepage gibt es Hochzeitsbilder von echten Hochzeiten.
  • Der Fotograf hat positive Google Bewertungen.

Frage 2: Ist uns der Hochzeitsfotograf sympathisch?

„Das ist eine der wichtigsten Fragen“, weiß Alexandra Feitsch. Sie rät allen Brautpaaren: „Der Hochzeitsfotograf verbringt sehr viel Zeit mit Ihnen am Hochzeitstag. Aber auch im Vorfeld haben Sie immer wieder Kontakt. Deshalb ist die Sympathie sehr wichtig.“ Alexandra Feitsch fotografiert seit insgesamt acht Jahren hauptberuflich. Seit fünf Jahren begleitet sie Hochzeiten. Neben der Trauung fotografiert die Karlstadterin auch Einzelpersonen, Paare und Familien sowie Kunden aus Wirtschaft und Kultur.

Stellen Sie sich den Fotografen wie einen Hochzeitsgast vor. Jemanden, den Sie nicht ausstehen können, würden Sie schließlich auch nicht gerne auf Ihre Feier einladen. Ob die Chemie stimme, können Braut und Bräutigam bei einem persönlichen Treffen herausfinden. Im Vorfeld können Sie schon Bewertungen bei Google oder Facebook  lesen. Fragen Sie auch Freunde und Bekannte, die den Fotografen kennen.

Frage 3: Wie lange soll der Hochzeitsfotograf bleiben?

Alexandra Feitsch: Hochzeitsfotograf finden       -  Um viele schöne Momente am Hochzeitstag festzuhalten, sollte der Hochzeitsfotograf für mehrere Stunden gebucht werden.
Um viele schöne Momente am Hochzeitstag festzuhalten, sollte der Hochzeitsfotograf für mehrere Stunden gebucht werden. Foto: Alexandra Feitsch Fotografie

Diese Frage ist nicht pauschal zu beantworten und muss jedes Paar für sich selbst entscheiden. Wollen Sie eine Hochzeitsreportage, für die der Fotograf mehrere Stunden den Tag begleitet? Oder wollen Sie lieber nur einen bestimmten Tagespunkt fotografieren lassen wie die Trauung oder ein Paar-Shooting?

Ein persönliches Gespräch mit dem Hochzeitsfotografen ist hierfür notwendig. Er hat viel Erfahrung damit, in welchen Augenblicken besonders schöne Aufnahmen entstehen. „Ich persönlich liebe das ‚Getting Ready‘, also wenn sich Braut und Bräutigam für die Hochzeit fertig machen. Für mich ist das einer der schönsten Momente, auf den ich persönlich nicht verzichten würde.“ Alexandra Feitsch hat aber auch bereits Paare fotografiert, denen der erste Tanz oder die Partyfotos am Herzen lagen.

„Um echte Momente einzufangen, ist eine Begleitung ab sechs Stunden ratsam.“ Dabei spricht die Karlstadterin aus Erfahrung. Sie fotografiert nicht nur Hochzeiten in Franken, sondern auch in ganz Deutschland und auf Wunsch in Europa.

Frage 4: Bietet der Hochzeitsfotograf verschiedene Pakete an und welche Kosten werden abgedeckt?

Häufig bieten Hochzeitsfotografen verschiedene Pakete an. Die Leistungen sind ganz unterschiedlich. Einige Fotografen haben beispielsweise ein zusätzliches Paar-Shooting im Angebot oder die Einsatzdauer am Hochzeitstag variiert.

Alexandra Feitsch: Hochzeitsfotograf finden       -  Die Fotografin Alexandra Feitsch aus Karlstadt begleitet seit fünf Jahren Hochzeitspaare an ihrem großen Tag.
Die Fotografin Alexandra Feitsch aus Karlstadt begleitet seit fünf Jahren Hochzeitspaare an ihrem großen Tag. Foto: Stephanie Philipp

Sprechen Sie mit dem Fotografen genau ab, welche Leistungen enthalten sind und welche hinzugebucht werden müssen. Das spart nicht nur Nerven, sondern Sie haben Ihr Budget besser im Blick. Dazu gehören auch Kosten für die Anfahrt, Verpflegung oder gegebenenfalls Übernachtungskosten.

Was ist, wenn die Kamera während der Hochzeit beschädigt wird? Ein weiteres Szenario, das sich kein Brautpaar gerne ausmalt, aber vorkommen kann. Klären Sie im Voraus ab, ob Ihr Fotograf versichert ist und ob er Ersatzequipment hat.

Frage 5: Wie viele Bilder bekommt das Brautpaar mit welchem Nutzungsrecht?

„Die Bilderanzahl hängt von der Zeit ab, die das Brautpaar begleitet wird“, erklärt Alexandra Feitsch, die unter dem Namen „Alexandra Feitsch Fotografie“ Hochzeiten fotografiert. Prinzipiell gilt, dass Sie mehr Bilder bekommen, je länger der Dienstleister vor Ort ist. Klären Sie außerdem ab, auf welchem Medium Sie die Fotos bekommen. In der Regel werden die Hochzeitsfotos auf einem USB-Stick verschickt. Es könnte aber auch sein, dass Sie die Bilder über eine Filesharing-Plattform wie Dropbox erhalten. 

Alexandra Feitsch: Hochzeitsfotograf finden       -  Die schönen Hochzeitsfotos würde man am liebsten als neues Profilbild verwenden. Aber Vorsicht! Klären Sie immer die Nutzungsrechte vorher ab.
Die schönen Hochzeitsfotos würde man am liebsten als neues Profilbild verwenden. Aber Vorsicht! Klären Sie immer die Nutzungsrechte vorher ab. Foto: Alexandra Feitsch Fotografie

Apropos Bilder zeigen, sicherlich wollen Sie die Fotos mit der ganzen Welt teilen. Aber Achtung, davor sollten Sie unbedingt das Nutzungsrecht klären. Denn obwohl Sie einen Dienstleister für die Fotos bezahlt haben, dürfen Sie nicht automatisch die Fotos bei Facebook oder Instagram hochladen. In der Regel übertragen Hochzeitsfotografen den Paaren das private Nutzungs- und Verwendungsrecht.

Frage 6: Was ist, wenn der Hochzeitsfotograf krank wird?

Eine Situation, die man keinem Hochzeitspaar wünscht. Dennoch kann es vorkommen, dass der Hochzeitsfotograf krank wird. Auf die Schnelle einen neuen Dienstleister zu finden, ist unvorstellbar. Aus diesem Grund hat Alexandra Feitsch ein großes Netzwerk an anderen Fotografen, auf die sie schnell zurückgreifen kann. Auf solche Eventualitäten sollten professionelle Fotografen unbedingt vorbereitet sein. Ihre Kollegen hat die Fotografin bei verschiedenen Projekten über die Jahre kennengelernt. „Die Zusammenarbeit mit tollen Kollegen macht immer unglaublich viel Spaß.“

Frage 7: Wie lange muss das Brautpaar auf die Hochzeitsbilder warten?

Am liebsten würden Sie die Hochzeitsbilder schon am nächsten Tag sehen. Spätestens aber nach den Flitterwochen, ist die Vorfreude auf die Bilder groß. Bedenken Sie, dass auch der Fotograf einige Zeit benötigt, um die Fotos zu sichten und zu bearbeiten. Planen Sie mehrere Wochen ein. Bei Alexandra Feitsch sind es beispielsweise sechs bis acht Wochen.

Haben Sie keine Angst davor, nicht fotogen zu sein

Alexandra Feitsch: Hochzeitsfotograf finden       -  Viele Paare befürchten, nicht gut auf Bildern auszusehen. Doch die große Freude über die Hochzeit macht die Fotos zum Hingucker.
Viele Paare befürchten, nicht gut auf Bildern auszusehen. Doch die große Freude über die Hochzeit macht die Fotos zum Hingucker. Foto: Alexandra Feitsch Fotografie

Es ist wohl einer der Sätze, den Fotografen am meisten hören: „Nur damit Sie es wissen, ich bin überhaupt nicht fotogen.“ Doch der Hochzeitsfotograf hat Erfahrung damit, schließlich sind seine Kunden häufig keine Models. Darauf komme es gar nicht an. „Der Hochzeitstag und die Stimmung, die diesen Tag umgibt, tragen dazu bei, dass einfach jeder strahlt und glücklich ist.“ Alexandra Feitsch kitzelt aus jedem Verliebten das gewisse Extra heraus. Sie rät ihren Paaren für gelungene Fotos zu lachen, fröhlich zu sein, gerne auch verrückt, wenn es zu ihnen passt. „Das Shooting soll einfach entspannt und eine schöne Zeit sein.“


Dieser Artikel wurde im Auftrag des Kunden erstellt. Geschrieben und recherchiert von einem Mitglied der Kunden-Redaktion.

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