Chemotherapie beim Hund sollte gut überlegt sein

Chemotherapie beim Hund       -  Verena Nerschbach (r), Fachtierärztin für Kleintiere in der Abteilung für Onkologie der Tierärztlichen Hochschule Hannover verabreicht einer Schäferhündin während der Chemotherapie das Zytostatikum Vincristin.
Foto: Ole Spata/dpa-tmn | Verena Nerschbach (r), Fachtierärztin für Kleintiere in der Abteilung für Onkologie der Tierärztlichen Hochschule Hannover verabreicht einer Schäferhündin während der Chemotherapie das Zytostatikum Vincristin.

Manchmal ist es eine ungewöhnliche Schwellung, die nicht zurückgeht. Oder eine Wunde, die nicht heilt. Es können aber auch Gewichtsverlust, Apathie, anhaltende Lahmheit oder Störungen bei Atmung oder Verdauung auftreten. Wenn Hunde solche Symptome zeigen, kann ein Tumor die Ursache sein. Denn Krebs zählt zur häufigsten Todesursache bei Hunden.

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