Amsterdam

Skurrile und verrückte Museen rund um Sex und Erotik

Hodensack-Sitzbänke, SM-Spielzimmer, antike Vibratoren, eine Brüste-Hüpfburg und Penisse in Formaldehyd: Sexmuseen verlangen dem Besucher einiges ab. Eine Auswahl von Amsterdam bis New York.
Sexarbeiterinnen
Der Name ist Programm: Das Rotlicht-Museum Red Light Secrets in Amsterdam bietet Besuchern einen Einblick in die Arbeit von Sexarbeiterinnen. Foto: Red Light Secrets
Nicht jedes Land ist so liberal, dass dort ein Sexmuseum stehen kann. Amsterdam schafft den Hattrick, mit gleich drei frivolen Museen auf engstem Raum. In New York kann man dafür auf Brüsten hüpfen - und im isländischen Reykjavik etwa 300 Penisse sehen. Ist die Begierde nach ausschweifender Kultur erst einmal geweckt, fällt die Auswahl schwer. Sechs Reisetipps: 1. Sexmuseum, Amsterdam Oscar Wilde, dessen Grab durch eine Glaswand vor Kuss-Attacken geschützt werden musste, hätte es wohl charmant gefunden, allenfalls frivol. Der irische Schriftsteller hat im Amsterdamer Sexmuseum eine Hommage-Vitrine. Direkt ...
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