Einigung über Rückgabe von „Benin-Bronzen”

Rückgabe von Benin-Bronzen       -  Abba Tijani, Generaldirektor der Nationalen Museums- und Denkmalbehörde Nigerias, in Stuttgarts Linden-Museum.
Foto: Bernd Weißbrod/dpa | Abba Tijani, Generaldirektor der Nationalen Museums- und Denkmalbehörde Nigerias, in Stuttgarts Linden-Museum.

Nach der Einigung zwischen Deutschland und Nigeria über den Umgang mit den als koloniales Raubgut geltenden Benin-Bronzen rechnet das afrikanische Land mit weiteren Rückgaben aus den Beständen ausländischer Museen und Universitäten. „Die deutsche Entscheidung hat die Position anderer Museen, Universitäten und Gesellschaften stark beeinflusst”, sagte der Generaldirektor der Nationalen Museums- und Denkmalbehörde Nigerias, Abba Tijani, in Stuttgart. Es gebe teils weit vorangeschrittene Gespräche in Großbritannien sowie in den USA über die dort geführten, als koloniales Raubgut geltenden Kunstobjekte. Er gehe ...

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