WÜRZBURG

16 Saiten und ein Fazit: wow!

Kinga Glyk ist kein Geheimtipp mehr, sondern gefeierte Nachwuchsjazzerin am E-Bass. Beim ersten Hafensommerabend waren die Entdeckung also zwei andere Musiker . . .
Mit SkyFall und Riesenrad grüßt leuchtend Kiliani: Konzert von Kinga Glyk auf der Bühne am Heizkraftwerk im Alten Hafen. Foto: Foto: Patty Varasano
Am Ende kommt sie noch einmal alleine auf die Bühne, greift ihr Instrument, hockt sich in den Schneidersitz und spielt, was sie in jenem YouTube-Clip spielte, der sie gemacht hat. „Tears in Heaven“ von Eric Clapton. Oder besser: eine hingebungsvolle, viel weitreichendere Interpretation einer Melodie, die von Himmelstränen erzählt. Virtuos, fingerfertig, intensiv – und eben nicht gespielt auf Gitarre, sondern auf ihrem Bass. Mehr als nur eine Youtube-Berühmtheit . . . Das Video, 2016 in einer Dachwohnung aufgenommen, haben Millionen von Menschen inzwischen angeklickt und gehört. Und wenn ...
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